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In roter Schrift steht "BodeständiX" über dem schwarzen Text "Der Autorenblog von Hanspeter Gautschin" auf weißem Hintergrund.
Wie der Joggi Schweizer zu Kätters Hof kam
Eine ältere Frau in altmodischer Kleidung sitzt an einem rustikalen Holztisch im „Kätters Hof“ und nippt an einer Tasse, die neben einem kleinen Fass und einer Schüssel mit Brot steht – in einem schwach beleuchteten Raum mit einem Kamin und einem Fenster, durch das man eine kühle Landschaft im Freien sieht.

Im Herbst des Jahres 1635 führte die Strasse mitten durch Oberdorf hinauf gegen den Oberen Hauenstein. Sie war ausgefahren von schweren Rädern, zertreten von Pferdehufen und nach langen Regentagen so weich, dass die Wagen bis an die Achsen im braunen Dreck versanken.

Von Norden her kamen die Fuhrleute mit Salz, Tuchballen, Eisenwaren und Fässern. Aus dem Süden brachten sie Korn, Käse, Häute und Wein. Die Männer fluchten, schlugen nach den Pferden und stemmten ihre breiten Rücken gegen die Räder, wenn ein Wagen in einem der tiefen Löcher stecken blieb. In der warmen Jahreszeit lag der Staub wie Mehl auf ihren Gesichtern. Im Winter hing ihnen der gefrorene Atem in den Bärten.

Die Pinte an der Hauensteinstrasse

Mitten im Dorf stand die Pinte des Joggi Schweizer. Das Haus duckte sich mit seinem schweren Dach an die Strasse, als wollte es jeden Vorüberziehenden am Ärmel festhalten. Vor der Tür befand sich eine lange Holzbank. Daneben war ein eiserner Ring in die Mauer eingelassen, an dem die Fuhrleute ihre Pferde festbanden. Aus dem Kamin quoll vom frühen Morgen bis tief in die Nacht Rauch.

Drinnen roch es nach Pferdeschweiss, Sauerkraut, gebratenem Speck und verschüttetem Wein. Auf den groben Tischen standen Schüsseln mit Gerstensuppe. Über dem Herd hingen Würste, Speckseiten und ein schwarz geräucherter Schinken. Wer vom Hauenstein herunterkam, wärmte sich bei Joggi die Finger. Wer den Aufstieg noch vor sich hatte, füllte sich bei ihm den Bauch.

Joggi war ein breiter Mann von etwas mehr als vierzig Jahren. Sein Hals quoll über den speckigen Hemdkragen, und unter der ledernen Schürze wölbte sich ein Bauch, den er mit jedem guten Geschäft ein wenig weiter vor sich hertrug. Sein Gesicht war rot und glänzend. Wenn er lachte, bebten seine Wangen, und seine kleinen Augen verschwanden beinahe zwischen den Fleischpolstern.

Er kannte jeden Fuhrmann, der regelmässig über den Berg zog. Er wusste, wer den besseren Wein führte, wer beim Würfeln betrog, wer seine Pferde überlud und wer im nächsten Dorf eine Frau besuchte, von der seine eigene nichts wissen durfte.

Joggi hörte alles.

Und was einen Vorteil versprach, vergass er nie.

Die Kätter Schad vom Heimsten

Seit Jahren hatte er ein Auge auf den Hof der Kätter Schad geworfen. Er lag im Heimsten, hinten gegen den Tschoppenhof, abseits von der Strasse und dem Lärm der Fuhrwerke. Das Haus war niedrig und mit einem schweren, moosigen Dach gedeckt. An der Wetterseite waren die Balken fast schwarz. Hinter dem Stall lagen Matten und einige Äcker, die auch in mageren Jahren noch Korn, Rüben und Bohnen hervorbrachten.

Kätter lebte dort allein.

Ihr Mann war vor langer Zeit unter einem gefällten Baum liegen geblieben. Zwei Kinder waren ihr im Säuglingsalter gestorben. Ein drittes hatte der Husten geholt, noch bevor es kräftig genug gewesen war, beim Heuen eine Gabel zu führen. Von ihrer Familie waren einige entfernte Verwandte geblieben, die zuweilen von ihr sprachen, wenn es um den Hof ging. Besucht hatten sie Kätter seit Jahren nicht mehr.

Sie war dreiundsiebzig und so dürr, dass ihr der Rock um die Beine schlug wie ein Tuch um zwei Stecken. Der Rücken war gekrümmt, die Hände waren breit und knotig. Ihre Finger erinnerten an Wurzeln, die man aus harter Erde gerissen hatte. Im Gesicht lagen tiefe Furchen, und über der Oberlippe wuchsen einige graue Haare, die sie mit dem Rücken der Hand glattstrich, wenn sie mit jemandem sprach.

Alt war sie.

Gebrechlich war sie deswegen noch lange nicht.

Vor dem ersten Hahnenschrei stand sie im Stall. Sie melkte ihre Kuh, mistete aus, fütterte das Schwein und warf den Hühnern eine Handvoll Korn hin. Danach ass sie ein Stück Brot, das sie in warme Milch einbrockte. Wenn es hell wurde, war sie längst auf dem Feld.

Joggi hatte ihr den Hof mehrmals abkaufen wollen.

Kätter hatte ihn jedes Mal angesehen, als hätte er ihr angeboten, eines ihrer Beine mitzunehmen.

«Im Heimsten bin ich geboren worden», sagte sie. «Und vom Heimsten trägt man mich einmal hinunter.»

Ein Handel auf Lebenszeit

An einem kalten Oktobermorgen verliess Joggi seine Pinte. Der Himmel hing grau über dem Tal. Auf den Matten lag Reif, und in den kahlen Hecken zankten sich die Spatzen.

Kätter sass vor dem Haus auf einem niedrigen Schemel und löste Bohnen aus den trockenen Hülsen. Bei jedem Druck ihrer Finger sprangen die bleichen Kerne in eine hölzerne Schüssel. Die leeren Schoten warf sie in einen Korb. Ihre Bewegungen waren langsam, aber ohne Unterbruch, als hätte man in ihrem Leib ein altes Räderwerk aufgezogen.

Joggi blieb vor ihr stehen.

«Gott zum Gruss, Kätter.»

«Wenn er dich geschickt hat, wird es seinen Grund haben.»

Joggi lachte, obwohl ihm die Antwort nicht gefiel.

«Du hast noch immer eine scharfe Zunge.»

«Die kostet kein Futter.»

Er setzte sich auf einen Holzklotz neben der Tür. Einen Augenblick sah er ihr beim Öffnen der Hülsen zu. Dann legte er beide Hände auf seine Knie.

«Ich habe nachgedacht, Kätter.»

«Das wird dich angestrengt haben.»

Wieder lachte er. Diesmal kürzer.

«Wegen des Hofes.»

Kätters Finger hielten inne. Zwischen ihren Nägeln klemmte eine aufgesprungene Schote.

«Dann kannst du gleich wieder gehen.»

«Hör zuerst zu. Ich will dir den Hof nicht wegnehmen. Du bleibst hier, solange du lebst. Haus, Stall, Kuh und Äcker bleiben dir. Niemand jagt dich fort.»

«Und was willst du dafür?»

«Wenn du einmal zu deinen Leuten auf den Friedhof gehst, fällt der Hof an mich.»

Kätter betrachtete ihn unter ihren schweren Lidern hervor.

«Du willst meinen Tod kaufen.»

«Ich will dir das Leben leichter machen.»

Joggi beugte sich zu ihr. Seine Stimme wurde weich, beinahe väterlich.

Jedes Jahr auf Martini, erklärte er, werde sie von ihm zwei Säcke Korn erhalten, dazu ein Stück Speck, Salz und einen abgemachten Betrag in gutem Geld. Solange sie lebe. Und wenn ein Jahr schlecht ausfalle, wenn Hagel das Korn niederschlage oder ein früher Frost die Rüben verderbe, müsse sie trotzdem nicht hungern.

Kätter hörte zu.

Der Wind fuhr unter ihr Kopftuch und liess einige graue Strähnen flattern. In ihrem Kopf begann es zu rechnen. Zwei Säcke Korn. Speck. Salz. Dazu das Geld. Die Kuh wurde alt. Das Dach über dem Stall musste bald ausgebessert werden. Ihr Körper gehorchte ihr noch, doch am Abend schmerzten die Hüften, und in manchen Nächten brannten die Knie wie glühende Kohlen.

«Und wenn ich hundert werde?»

Joggi schlug sich auf die Schenkel.

«Dann bezahle ich dich, bis du hundert bist.»

«Und wenn ich hundertzehn werde?»

«Dann auch.»

«Du bist ein Narr.»

«Das ist dann mein Schaden.»

Kätter nahm die nächste Hülse und brach sie auf.

«Ich überlege es mir.»

Vor dem Schlossschreiber

Drei Tage später ging sie nach Waldenburg. Der Schlossschreiber Munzinger hörte sie an, strich sich über den Bart und liess sich den Handel zweimal erklären. Dann schüttelte er den Kopf.

«Joggi Schweizer glaubt, Ihr liegt bald unter der Erde.»

«Das glauben viele.»

«Er macht das Geschäft, wenn Ihr früh sterbt.»

«Und ich mache es, wenn ich lange lebe.»

Der Schlossschreiber sah die alte Frau an. In ihren kleinen Augen lag ein Glanz, der ihm sagte, dass sie den Pintenwirt gerne bezahlen lassen wollte.

Er riet ihr, mehr zu verlangen.

Kätter ging zurück nach Oberdorf und liess Joggi zwei Wochen warten. Als er erneut im Heimsten erschien, forderte sie drei Säcke Korn, einen ganzen Schinken, Salz, Geld und jedes Jahr ein Paar feste Schuhe.

Joggi schrie auf, als hätte sie ihm ein Messer in den Bauch gestossen.

Sie stritten einen halben Tag. Er jammerte über die schlechten Zeiten, die hungrigen Mäuler in seiner Pinte und die Fuhrleute, die ihre Zeche schuldig blieben. Kätter sass auf ihrem Schemel und liess ihn reden.

Am Ende erhielt sie zwei Säcke Korn, einen halben Schinken, Salz, Geld und alle zwei Jahre ein Paar Schuhe.

Der Vertrag wurde vor dem Schlossschreiber und zwei Zeugen besiegelt. Kätter setzte drei Kreuze darunter. Joggi unterschrieb mit schwerer Hand.

Danach bezahlte er.

Ein Jahr.

Noch ein Jahr.

Und ein drittes.

Kätter lebte.

Mehr noch: Sie schien kräftiger zu werden. Sie ass nun im Winter öfter Speck. Aus dem Korn buk sie dunkle, schwere Laibe. Die neuen Schuhe hielten ihre Füsse trocken. Wenn Joggi zu ihr hinaufkam, stand sie im Garten, hackte Unkraut oder trug einen Korb voll Rüben zum Haus.

Jedes Mal empfing sie ihn mit demselben schmalen Lächeln.

«Du siehst müde aus, Joggi.»

Dann ging er den Weg ins Dorf zurück und fluchte so leise, dass selbst der Herrgott Mühe gehabt hätte, ihn zu verstehen.

In drei Jahren hatte er Korn, Speck, Salz und Geld in den Heimsten getragen. Der Hof gehörte ihm noch immer so wenig wie am ersten Tag. Nachts lag er neben seiner schnarchenden Frau und rechnete. Er rechnete, bis ihm der Schädel heiss wurde. Wenn Kätter noch zehn Jahre lebte, würde ihn der Hof mehr kosten, als er wert war.

Manchmal sah er sie im Traum auf ihrem Schemel sitzen. Hundert Jahre alt. Hundertzwanzig. Vollkommen vertrocknet und noch immer lebendig. Sie löste Bohnen aus ihren Hülsen und liess ihn Sack um Sack heranschleppen.

Das gebrannte Wasser

Im vierten Herbst kam Kätter ins Dorf. Sie hatte Eier in einem Korb und wollte beim Krämer Salz und Lampenöl holen.

Joggi sah sie durch das kleine Fenster seiner Pinte.

Sogleich trat er vor die Tür.

«Kätter! Du gehst an meinem Haus vorbei, als wären wir Feinde.»

«Ich habe keinen Durst.»

«Zum Essen braucht es keinen Durst. Komm herein. Ein Teller Suppe wird dich nicht ärmer machen.»

Kätter zögerte. Aus der offenen Tür drang der Geruch nach Fleisch und Zwiebeln. Seit dem Morgen hatte sie nur ein Stück Brot gegessen.

Sie trat ein.

Joggi setzte sie an den Tisch nahe beim Herd. Er brachte ihr Gerstensuppe, Blutwurst, Sauerkraut und ein Stück Schweinefleisch, auf dem das Fett in klaren Tropfen glänzte. Kätter ass langsam. Von allem nahm sie wenig. Den Rest schob sie an den Rand des Tellers.

Joggi beobachtete jeden Bissen.

«Du isst wie ein Spatz.»

«Ein Spatz ist leichter zu ernähren als ein Wirt.»

Nach dem Essen stellte er ein kleines Glas vor sie.

«Das kommt von weit her.»

Die Flüssigkeit darin war klar wie Wasser. Ein Fuhrmann hatte Joggi das gebrannte Zeug als Teil seiner Zeche überlassen. Es roch nach Obst, Rauch und Feuer.

Kätter schüttelte den Kopf.

«Ich trinke keinen Schnaps.»

«Das ist Medizin. Gut gegen das Reissen in den Gliedern. Ein Schluck am Abend, und du schläfst wie ein Kind.»

«Kinder schlafen auch ohne das.»

«Versuch es.»

Sie hob das Glas an die Lippen.

Der erste Schluck brannte ihr über die Zunge und fuhr wie eine Flamme durch die Kehle. Kätter hustete. Ihre Augen tränten. Dann breitete sich die Wärme in ihrem Magen aus, stieg in die Brust und legte sich weich um ihren alten Körper. Das Ziehen in den Schultern schien nachzulassen.

Sie nahm einen zweiten Schluck.

Joggi lächelte.

«Nicht übel», sagte Kätter.

Als sie ging, schwankte sie leicht. Vor der Tür blieb sie stehen, atmete tief und lachte über etwas, das nur sie verstanden hatte.

Das Fässli im Heimsten

Am folgenden Morgen brachte Joggi ihr ein kleines Fässli in den Heimsten. Es war kaum grösser als ein Milchkessel, mit zwei eisernen Reifen beschlagen und so schwer, dass er es mit beiden Armen ins Haus tragen musste.

«Für die kalten Nächte», sagte er. «Ein Geschenk unter guten Freunden.»

Kätter strich mit der Hand über das Holz.

«Seit wann verschenkst du etwas?»

«Seit du mich für einen Geizhals hältst.»

Er zog den Zapfen, füllte zwei Gläser und stiess mit ihr an.

Von da an trank Kätter jeden Abend einen Schluck.

Anfangs blieb es bei einem.

Dann wurden es zwei.

Wenn der Regen gegen die kleinen Fensterscheiben peitschte und der Wind im Kamin heulte, setzte sie sich neben den Herd und schenkte sich ein. Die Wärme kam schneller als vom Feuer. Sie kroch in die Arme, löste die steifen Finger und füllte die leere Stube mit einem dumpfen Wohlbehagen.

Bald trank Kätter auch am Morgen.

Danach vor dem Mittagessen.

Später nahm sie einen Schluck, wenn sie in den Stall ging, und noch einen, wenn sie zurückkam.

Als das Fässli leer war, stand Joggi bereits mit einem neuen vor der Tür.

Kätter magerte ab. Der Garten verwilderte. Die Kuh brüllte manchmal bis gegen Mittag, bevor sie gemolken wurde. Das Schwein stand im eigenen Mist. Auf dem Tisch schimmelten Brotreste, und in den Töpfen klebten eingetrocknete Speiseränder.

Im Dorf begann man zu reden.

Ein Knabe hatte Kätter am Wegrand gefunden. Sie lag auf dem Rücken, den Rock bis über die Knie geschoben, und schnarchte mit offenem Mund. Zwei Männer trugen sie nach Hause. Ein anderes Mal sass sie mitten in der Nacht vor dem Stall und sang mit einer Stimme, die heiser über die Matten kratzte.

Joggi zeigte sich bestürzt.

«In ihrem Alter», sagte er in der Pinte und schüttelte traurig den Kopf. «Dass sie noch dem Trunk verfällt. Wer hätte das gedacht?»

Er besuchte sie nun seltener. Das Fässli liess er ihr dennoch jedes Mal füllen.

Kätters letzter Winter

Im Dezember kam der Schnee.

Er fiel zwei Tage und zwei Nächte lang. Die Strasse durch Oberdorf wurde weiss. Vor Joggis Pinte standen die Fuhrwerke dicht beieinander. Die Pferde dampften unter ihren Decken, und an den Wagenrädern klebten schwere Klumpen aus Schnee und Dreck.

In der dritten Nacht sank die Kälte tief ins Tal.

Am Morgen fand ein Knecht vom Tschoppenhof die Kätter hinter ihrem Stall. Sie lag halb eingeschneit neben dem Holzstoss. Eine Hand hielt sie gegen die Brust gepresst. In der anderen steckte ein kleiner Becher.

Ihr Gesicht war blau.

An den Wimpern hing Reif.

Im Haus stand das Fässli offen auf dem Tisch.

Man trug Kätter hinunter und begrub sie auf dem Friedhof. Die entfernten Verwandten kamen zur Beerdigung. Sie standen in schwarzen Kleidern am Grab, murmelten Gebete und sahen einander misstrauisch an. Erst nachher erfuhren sie, dass der Hof im Heimsten längst dem Pintenwirt versprochen war.

Im Frühjahr zog Joggis Vieh auf Kätters Matten.

Er liess den Stall ausbessern, das Dach neu decken und einen Teil der Äcker einzäunen. Wenn er am Sonntag nach der Predigt vor seiner Pinte stand, blickte er zufrieden hinauf gegen den Heimsten.

Manchmal sprachen die Gäste noch von Kätter Schad.

Dann senkte Joggi den Kopf und seufzte.

«Die arme Frau. Zäh war sie. Hätte sie die Finger vom gebrannten Wasser gelassen, sie hätte noch zehn Jahre leben können.»

Dabei legte er die Hand auf seinen Bauch und blickte so kummervoll drein, dass man ihn für einen Menschen mit einem weichen Herzen hätte halten können.

Nur der Schlossschreiber Munzinger schwieg, wenn er diese Worte hörte.

Er hatte den Vertrag aufbewahrt.

Und er wusste, wer bei diesem Handel zuerst zu rechnen begonnen hatte.

Frei nach Guy de Maupassants Novelle «Le Petit Fût» («Das Fässchen», 1884), neu erzählt und ins Waldenburgertal des 17. Jahrhunderts versetzt.

1 Kommentar

  1. hans schaub

    Eine traurige Geschichte humorvoll geschrieben.

Über

Ein älterer Mann mit grauem Haar und Brille sitzt in einem Holzstuhl, trägt einen dunklen Pullover, hält ein aufgeschlagenes Buch in der Hand und blickt von den Seiten auf. Der Hintergrund ist eine schlichte, helle Wand.

Ich bin Hanspeter Gautschin, Erzähler und Autor von BodeständiX – Geschichten, die bleiben.

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