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In roter Schrift steht "BodeständiX" über dem schwarzen Text "Der Autorenblog von Hanspeter Gautschin" auf weißem Hintergrund.
Eine ehrliche Haut – mit kleinen Ausnahmen

Der Elsässer Mathis war eine ehrliche Haut. Das sagte er jedenfalls, und zwar so oft und mit solcher Überzeugung, dass man ihm schon deshalb glauben musste, weil es auf die Dauer recht ermüdend gewesen wäre, ihm zu widersprechen.

Eigentlich hiess er Mathias Schaeffer und stammte aus einem kleinen Dorf im Sundgau. Seit vielen Jahren zog er als Hausierer durch die Gegend. Zweimal jährlich kam er auch ins Waldenburgertal, wo er von Langenbruck bis nach Hölstein kaum eine Haustür ausliess, hinter der sich ein Geschäft vermuten liess.

Er verkaufte Nähnadeln, Zwirn, Knöpfe, Hosenträger, Kämme, Taschenmesser und allerlei Kleinigkeiten, deren Nutzen den Leuten häufig erst einfiel, nachdem Mathis sie ihnen lange genug angepriesen hatte.

Dabei war er kein gewöhnlicher Hausierer. Er besass eine besondere Begabung, die er selbst für Menschenkenntnis hielt und die andere, weniger wohlwollende Zeitgenossen vermutlich als Bauernschläue bezeichnet hätten.

Mathis konnte einer Bäuerin, die ausdrücklich nichts kaufen wollte, innerhalb einer Viertelstunde drei Dutzend Knöpfe verkaufen. Nicht etwa, weil sie Knöpfe gebraucht hätte. Vielmehr hatte er ihr so einleuchtend erklärt, weshalb man gerade jene Dinge im Hause haben müsse, die man gegenwärtig nicht benötige, dass sie schliesslich aus reiner Vorsicht zugriff.

Überhaupt war Mathis der Ansicht, dass Ehrlichkeit und Geschäftssinn einander keineswegs ausschlossen. Man musste nur darauf achten, dass der Geschäftssinn der Ehrlichkeit nicht allzu häufig in die Quere kam.

Es war an einem kühlen Herbstabend des Jahres 1864, als der Elsässer nach einem wenig einträglichen Tag im «Leue» zu Waldenburg einkehrte.

Seine Geschäfte waren schlecht gegangen. In Langenbruck hatte ihm eine Frau erklärt, sie besitze bereits genügend Nähnadeln, um damit sämtliche Hemden der Eidgenossenschaft zu flicken. In Waldenburg hatte ein Schneider seine Knöpfe für zu teuer befunden, und ein Bauer hatte ihm die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, weshalb er sich ein neues Taschenmesser anschaffen sollte, solange das alte noch schnitt.

Dazu kam, dass Mathis zu Hause im Elsass eine Frau und drei Kinder zu ernähren hatte. Das jüngste war erst vor wenigen Wochen zur Welt gekommen, und die Hebamme wartete noch auf ihr Geld. Auch der Krämer hatte bereits zweimal nach den ausstehenden Rechnungen gefragt.

Mathis war deshalb in einer Stimmung, in der er die Ungerechtigkeit der Welt besonders deutlich empfand.

Im «Leue» bestellte er ein Glas Bier. Mehr wollte er sich nicht leisten. Zwar duftete aus der Küche ein prächtiger Braten, doch Mathis hatte sich unterwegs mit Brot und einem Stück Wurst begnügt. Ein Mann musste schliesslich wissen, wo er sparen konnte. Vor allem dann, wenn andere offenbar nicht die geringste Ahnung davon hatten.

Denn am grossen Tisch neben dem Ofen sassen drei Herren, denen es augenscheinlich ausgezeichnet ging.

Der eine war ein Viehhändler aus der Gegend von Liestal, der zweite ein wohlhabender Kaufmann und der dritte ein Müller, dessen Bauchumfang darauf schliessen liess, dass es in seiner Mühle zumindest für ihn selbst niemals an Mehl mangelte.

Die drei hatten den Nachmittag mit Kartenspiel verbracht und liessen nun eine grosse Platte mit kaltem Fleisch, Brot, Käse und allerlei Köstlichkeiten auftragen.

Mathis betrachtete das Essen mit wachsender Missbilligung.

Nicht etwa, dass er neidisch gewesen wäre. Neid war ihm fremd. Er hätte es sogar ausdrücklich bestritten, wenn ihn jemand danach gefragt hätte. Aber es gab doch Grenzen des Anstandes. Drei wohlgenährte Männer, die sich den Bauch vollschlugen, während ein rechtschaffener Hausierer am Nebentisch seinen Hunger mit Bier hinunterspülen musste – das war eine jener Ungerechtigkeiten, die einem das Vertrauen in die menschliche Gesellschaft nehmen konnten.

Besonders der Viehhändler erregte seinen Unmut.

Der Mann hatte offenbar einen glänzenden Handel abgeschlossen. Er lachte, schlug sich auf die Schenkel und erzählte mit sichtlichem Vergnügen, wie er einem Bauern eine Kuh für einen Spottpreis abgekauft hatte.

Mathis kannte solche Geschäfte. Wenn ein armer Bauer dringend Geld brauchte, fand sich immer einer, der ihm erklärte, seine Kuh sei kaum noch etwas wert. Und wenn derselbe Händler das Tier wenige Tage später mit einem hübschen Gewinn weiterverkaufte, nannte man das geschäftliche Tüchtigkeit.

Mathis hätte ein solches Vorgehen niemals über sich gebracht.

Jedenfalls nicht bei einer Kuh. Davon verstand er zu wenig.

Er sass also bei seinem Bier, als sich etwas ereignete, das seinem Leben für einige Zeit eine unerwartete Wendung geben sollte.

Der Viehhändler hatte seine Brieftasche hervorgezogen, um nachzusehen, ob er genügend Geld bei sich trage, um die Zeche zu begleichen. Dabei hielt er sie so unvorsichtig offen, dass Mathis, ohne auch nur im Geringsten neugierig zu sein, einen Blick auf die darin befindlichen Banknoten werfen konnte.

Es war eine stattliche Summe.

Mathis wandte sofort die Augen ab. Es gehörte sich nicht, anderen Leuten in die Brieftasche zu schauen. Allerdings hatte er bereits genug gesehen, um festzustellen, dass der Viehhändler von seinen jüngsten Geschäften recht gut lebte.

In diesem Augenblick löste sich eine Fünfzigfrankennote aus der Brieftasche, flatterte an der Tischkante vorbei und landete auf dem Fussboden.

Genauer gesagt: unmittelbar vor Mathis‘ rechtem Stiefel.

Niemand hatte etwas bemerkt.

Der Viehhändler steckte seine Brieftasche ein, lachte über einen Scherz des Müllers und griff wieder zum Fleisch.

Mathis hingegen betrachtete die Banknote.

Fünfzig Franken!

Das war für ihn eine Summe, die man nicht alle Tage vor den Füssen liegen sah. Genau genommen hatte er überhaupt noch nie fünfzig Franken auf dem Fussboden gefunden, obwohl er im Laufe seines Lebens schon manchen Fussboden gesehen hatte.

Sein erster Gedanke war selbstverständlich, den Viehhändler auf den Verlust aufmerksam zu machen.

Sein zweiter Gedanke galt der Hebamme.

Der dritte dem Krämer.

Und der vierte seiner Frau, die ihm beim letzten Abschied mit sorgenvoller Miene erklärt hatte, sie wisse nicht, wie sie bis zu seiner Rückkehr über die Runden kommen sollten.

Als Mathis seinen fünften Gedanken fassen wollte, hatte er den rechten Stiefel bereits auf die Banknote gestellt.

Es war keine bewusste Handlung gewesen. Wenigstens nicht in dem Sinne, dass er sie vorher beschlossen hätte. Sein Fuss hatte sich gewissermassen selbständig gemacht, was bei einem Mann, der täglich viele Stunden zu Fuss unterwegs war, durchaus vorkommen konnte.

Nun lag das Geld unter seinem Stiefel.

Und Mathis befand sich in einer äusserst unangenehmen Lage.

Er konnte den Viehhändler natürlich noch immer auf den Verlust aufmerksam machen. Dazu hätte er bloss seinen Fuss heben und die Banknote auflesen müssen. Aber gerade das erschien ihm inzwischen schwierig.

Der Viehhändler hätte womöglich gefragt, weshalb er das Geld nicht sofort aufgehoben habe. Dann hätte Mathis erklären müssen, warum sein Stiefel darauf stand. Und wie hätte er das erklären sollen, ohne den Eindruck zu erwecken, er habe die Banknote an sich bringen wollen?

Ein ehrlicher Mann musste auch auf seinen guten Ruf achten.

Also blieb der Stiefel, wo er war.

Während die drei Herren weiterzechten, begann Mathis im Stillen zu rechnen. Die Hebamme würde bezahlt werden können. Der Krämer ebenfalls, wenigstens zum Teil. Vielleicht bliebe sogar noch etwas für ein Paar neue Schuhe übrig, denn seine alten hatten bereits mehr Löcher, als ein anständiger Schuhmacher verantworten konnte.

Dabei empfand er keineswegs Freude.

Im Gegenteil. Ein sonderbares Unbehagen beschlich ihn, das er zunächst für sein Gewissen hielt. Nach längerer Überlegung kam er jedoch zum Schluss, es müsse der Hunger sein.

Schliesslich hatte er den ganzen Tag kaum etwas gegessen.

Unterdessen hatten die drei Herren ihre Mahlzeit beendet und begannen darüber zu streiten, wer bezahlen dürfe.

Das war nun wieder etwas, das Mathis beim besten Willen nicht verstehen konnte.

Da sassen drei Männer, denen es an nichts fehlte, und jeder wollte dem anderen beweisen, dass er reich genug sei, die ganze Zeche zu übernehmen. Wenn sie sich schon unbedingt von ihrem Geld trennen wollten, hätten sie es doch auch einem armen Hausierer geben können.

Aber auf diesen Gedanken kam selbstverständlich keiner.

Es gewann schliesslich der Viehhändler. Er rief die Wirtin an den Tisch und bezahlte mit einer Grosszügigkeit, die Mathis beinahe körperliche Schmerzen verursachte.

Dabei fiel dem Mann nicht einmal auf, dass seine Brieftasche um fünfzig Franken leichter geworden war.

Mathis empfand das als ausgesprochen beruhigend.

Offenbar hatte der Viehhändler so viel Geld, dass er nicht einmal wusste, wie viel er besass. Und wer den Verlust von fünfzig Franken nicht bemerkte, konnte sie auch nicht besonders dringend benötigen.

Das war zwar kein Grund, fremdes Geld zu behalten. Aber immerhin ein Umstand, den man bei der Beurteilung einer solchen Angelegenheit berücksichtigen musste.

Endlich erhoben sich die drei Herren.

Der Müller knöpfte seine Weste auf, der Kaufmann setzte seinen Hut schief auf den Kopf, und der Viehhändler verabschiedete sich mit einer Lautstärke, die darauf schliessen liess, dass er neben seinem Geld auch einen Teil seiner Zurückhaltung eingebüsst hatte.

Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, atmete Mathis auf.

Er wartete noch eine Weile, bis die Wirtin in der Küche verschwunden war. Dann bückte er sich, hob die Banknote auf und steckte sie in seine Rocktasche.

Die ganze Angelegenheit hatte kaum zwei Sekunden gedauert.

Für Mathis waren es die längsten zwei Sekunden seines Lebens gewesen.

Er trank sein Bier aus, bezahlte und verliess den «Leue». Draussen war es bereits dunkel geworden, und ein feiner Regen fiel auf die Gasse. Mathis zog seinen Rock enger um die Schultern, schulterte den Warenkasten und machte sich auf den Weg nach Oberdorf.

Dort durfte er seit Jahren bei einem Bauern übernachten, wenn ihn seine Hausierertour ins Waldenburgertal führte. Der Bauer stellte ihm einen Platz im Heustock zur Verfügung. Dafür brachte Mathis der Familie gelegentlich ein paar Nähnadeln, etwas Zwirn oder einen Kamm mit.

Als er den Hof erreichte, war im Haus bereits das Licht gelöscht. Mathis kannte den Weg zur Scheune und wollte die Familie nicht wecken. Er stellte seinen Warenkasten ab und richtete sich im Heu ein.

Bevor er sich schlafen legte, zog er jedoch die Fünfzigfrankennote hervor. Im schwachen Licht seiner Laterne betrachtete er sie lange.

Fünfzig Franken.

Ein Vermögen war es nicht. Für einen armen Hausierer jedoch bedeutete es sehr viel. Er dachte an seine Frau, an die Kinder, an die unbezahlten Rechnungen. Und je länger er darüber nachdachte, desto deutlicher wurde ihm, dass die Sache offenbar doch nicht so verwerflich war, wie sie zunächst ausgesehen hatte.

Gewiss, das Geld gehörte dem Viehhändler.

Aber hatte der Mann es denn auf besonders ehrliche Weise verdient? Hatte er nicht selbst damit geprahlt, wie geschickt er einen armen Bauern übervorteilt hatte?

Mathis hingegen hatte noch nie einen Menschen absichtlich betrogen.

Wenn er einer Frau einen Kamm verkaufte, der bereits nach wenigen Wochen die ersten Zähne verlor, so war das bedauerlich. Aber schliesslich konnte niemand verlangen, dass ein Hausierer jeden Kamm persönlich ausprobierte.

Und wenn seine Hosenträger gelegentlich etwas früher rissen, als sie sollten, lag das möglicherweise auch an den Bäuchen ihrer Besitzer.

Überhaupt war das Leben voller Ungerechtigkeiten, gegen die niemand etwas unternahm.

Ein reicher Mann kaufte einem armen Bauern die Kuh zu billig ab, und die Leute nannten ihn einen tüchtigen Geschäftsmann. Ein armer Hausierer fand fünfzig Franken auf dem Fussboden, und schon sollte er ein Dieb sein?

Mathis schüttelte den Kopf.

Nein, so einfach durfte man es sich mit der Gerechtigkeit nicht machen.

Er faltete die Banknote sorgfältig zusammen, steckte sie tief in die Innentasche seines Rockes und legte diesen zusammengerollt unter seinen Kopf. Dann löschte er die Laterne, zog eine alte Decke über sich und schlief ein.

Und zwar ausgezeichnet.

Das wunderte ihn am nächsten Morgen ein wenig. Er hatte immer geglaubt, ein schlechtes Gewissen raube einem den Schlaf. Offenbar war sein Gewissen doch besser, als er selbst vermutet hatte.

Nach einem einfachen Frühstück bei der Bauernfamilie bedankte er sich für das Nachtlager, schulterte seinen Warenkasten und zog weiter talwärts.

In Oberdorf hatte er noch einige Kundinnen zu besuchen. Einer Bäuerin verkaufte er ein Dutzend Knöpfe, obwohl sie eigentlich nur zwei benötigte. Einer anderen brachte er den versprochenen Zwirn. Anschliessend setzte er seinen Weg nach Niederdorf fort.

Seine Geschäfte liefen an diesem Vormittag nicht wesentlich besser als am Vortag. Doch diesmal liess sich Mathis davon nicht die Laune verderben. Immer wieder tastete er unauffällig nach der Innentasche seines Rockes, um sich zu vergewissern, dass die Banknote noch an ihrem Platz war.

In Niederdorf gönnte er sich zum Mittagessen ein Stück Brot, Käse und ausnahmsweise auch ein Glas Wein. Schliesslich durfte man bei aller Sparsamkeit die Lebensfreude nicht ganz vergessen.

Am Nachmittag zog er weiter nach Hölstein, wo er die letzten Waren feilbot, bevor er sich am folgenden Tag auf den Heimweg ins Elsass machte.

Als er wenige Tage später wieder zu Hause eintraf, trug er in seiner Rocktasche noch immer den grössten Teil der fünfzig Franken. Er bezahlte die Hebamme, gab seiner Frau Geld für den Haushalt und beglich beim Krämer einen Teil seiner Schulden.

Seine Frau wunderte sich über den unerwarteten Geldsegen.

Mathis erklärte ihr, er habe im Waldenburgertal aussergewöhnlich gute Geschäfte gemacht.

Das war nicht einmal vollständig gelogen.

Er hatte tatsächlich einen aussergewöhnlich guten Geschäftstag erlebt. Nur war ihm der grösste Gewinn nicht durch den Verkauf seiner Waren, sondern durch die Unachtsamkeit eines Viehhändlers zugefallen.

Von da an erzählte Mathis die Geschichte gelegentlich, wenn er nach einigen Gläsern Wein in geselliger Runde sass.

Allerdings erzählte er sie nie ganz gleich.

Mit den Jahren wurde der Viehhändler immer reicher, der arme Bauer immer ärmer und Mathis‘ eigene Not immer grösser. Schliesslich war aus dem Fund einer verlorenen Banknote beinahe eine Tat der Nächstenliebe geworden.

Denn Mathis hatte die fünfzig Franken ja nicht für sich behalten. Er hatte damit seine Familie unterstützt, Schulden bezahlt und einer Hebamme zu ihrem wohlverdienten Lohn verholfen.

Was konnte daran schlecht sein?

Natürlich gab es Leute, die behaupteten, er hätte die Banknote zurückgeben müssen.

Solchen Einwänden begegnete Mathis gewöhnlich mit einem nachsichtigen Lächeln. Er war nicht der Mann, der anderen seine Ansichten aufdrängte. Jeder durfte denken, was er wollte, auch wenn manche Leute dabei erschreckend wenig Verstand bewiesen.

Nur eines liess er sich nicht nehmen.

«Ich bin eine ehrliche Haut», pflegte er zu sagen und legte dabei die Hand aufs Herz. «Das kann Ihnen jeder bestätigen, der mich kennt.»

Und dann fügte er, nach einer kleinen Pause, hinzu:

«Aber wenn der liebe Gott einem armen Teufel fünfzig Franken gerade vor die Füsse legt, dann wird er sich doch auch etwas dabei gedacht haben!»

Dagegen liess sich schwer etwas einwenden.

Jedenfalls nicht von Mathis.

Und so zog der Elsässer noch viele Jahre durch das Waldenburgertal, verkaufte seine Knöpfe, Kämme und Hosenträger, trank im «Leue» sein Bier und im «Rössli» gelegentlich einen Schoppen Wein.

Er blieb eine ehrliche Haut.

Zumindest nach seiner eigenen Überzeugung.

Und die war bekanntlich durch nichts zu erschüttern.

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Ein älterer Mann mit grauem Haar und Brille sitzt in einem Holzstuhl, trägt einen dunklen Pullover, hält ein aufgeschlagenes Buch in der Hand und blickt von den Seiten auf. Der Hintergrund ist eine schlichte, helle Wand.

Ich bin Hanspeter Gautschin, Erzähler und Autor von BodeständiX – Geschichten, die bleiben.

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